- Die Aktienmärkte in Fernost verzeichneten Verluste.
- Der südkoreanische Kospi-Index fiel um 5,5 Prozent.
- Der japanische Nikkei 225 schloss 1,8 Prozent tiefer.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Marktstrategen der Deutschen Bank führten die Abgaben auf Sorgen vor wachsender chinesischer Konkurrenz im Bereich der Künstlichen Intelligenz zurück. Hintergrund sei ein Bericht der "South China Morning Post" über Fortschritte des Speicherchiphersteller CXMT gewesen. "Die technologische Konkurrenz aus dem Reich der Mitte nährt die Sorge, wie lange sich die hohen Bewertungen und Gewinnmargen der etablierten Chipkonzerne noch rechtfertigen lassen", so Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Dies hatte schon die US-Werte aus dem Halbleiter-Segment belastet. Dem folgten nun Schwergewichte wie Samsung
Die Schwäche setzten sich bei japanischen Aktien fort. Der Leitindex Nikkei 225
Besser sah es an den chinesischen Börsen aus. Der Hang-Seng-Index
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