- Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte gaben nach.
- Ölpreise stiegen aufgrund iranischer Attacken im Golf.
- Der Nikkei 225 fiel um 1,04 Prozent auf 54.452,96 Punkte.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Angesichts der anhaltenden iranischen Attacken auf den Energiesektor im Golf waren die Ölpreise wieder kräftig gestiegen. "Wer die Straße von Hormus derzeit durchfährt, setzt sich unkalkulierbaren Risiken aus", warnte die Landesbank Baden-Württemberg. "Iran vermint das Gewässer und attackiert Tankschiffe, über Nacht vor der Küste Iraks."
Die Folgen betreffen vor allem die von Ölimporten abhängigen Regionen. "Je höher die Energiepreise steigen, desto negativer ist dies für Europa und Asien", befürchten die Analysten von Nomura (Nomura Aktie). "Asien ist doppelt von einem Anstieg der Energiepreise betroffen, da es ein großer Nettoimporteur von Energie ist und ein überproportionaler Anteil seiner Öl-, Gas- und Düngemittelimporte über die Straße von Hormus transportiert wird." Thailand, Korea, Taiwan und Indien seien dabei am anfälligsten. Alle diese Märkte verzeichneten denn auch mehr oder minder große Abgaben.
Aber auch die japanische Börse stand unter Druck. Der japanische Leitindex Nikkei 225
Etwas besser hielten sich die chinesischen Börsen. Allerdings hatten diese die jüngste Erholung auch nur bedingt mitgemacht. Der Hang Seng
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