- Die wichtigsten asiatischen Börsen haben nachgegeben.
- Der Nikkei 225 schloss ein Prozent niedriger.
- Der CSI-300-Index fiel um 0,44 Prozent.
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Analyst Timo Emden von Emden Research sprach von "einer klassischen Hängepartie" an den Märkten. "Während der Iran Konflikt ungelöst und jederzeit eskalationsfähig ist, fehlt es gleichzeitig an klaren Signalen für eine nachhaltige Entspannung", so Emden.
Das spiegelte sich in den anhaltend hohen Ölpreisen wider. "Offenbar fehlt am Markt derzeit die Phantasie, dass die Ölförderung am Golf und vor allem der Transport von Rohöl und Rohölderivaten wie Kerosin durch die Meerenge von Hormus in Bälde wieder gefahrlos möglich sein sollte", hieß es in einer Einschätzung der Landesbank Baden-Württemberg. "Zu dieser gedämpften Erwartung hat der schleppende Verlauf der Gespräche zwischen den USA und dem Iran beigetragen."
Am japanischen Aktienmarkt dominierten Abgaben. Der Nikkei 225
Abgaben verzeichneten auch die chinesischen Märkte. Der CSI-300-Index
Ähnlich sah es in Australien aus. Der S&P ASX 200
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