- Ein weiterer Todesfall nach Chemie-Unfall in den USA.
- Neun Menschen werden derzeit vermisst.
- Acht Verletzte, darunter ein Feuerwehrmann, gemeldet.
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Die Räumungsarbeiten gestalten sich schwierig, weil der mit Weißlauge gefüllte Tank einsturzgefährdet ist. Die Feuerwehr geht davon aus, dass sich weiterhin Flüssigkeit in dem Tank befindet - allerdings weniger als zunächst befürchtet. Es sei daher ein Plan entworfen worden, um die Flüssigkeit zu entfernen und so mit den Räumungsarbeiten voranzukommen.
Nach aktuellem Stand gibt es acht Verletzte, darunter auch ein Feuerwehrmann. Am Dienstag war auf dem Gelände der Firma, die Kartons für Flüssigkeiten herstellt, ein mehr als 3,4 Millionen Liter fassender Tank mit Weißlauge geborsten. Anwohner seien nicht direkt bedroht./jcf/DP/men
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