- Richemont-Aktien verloren am Donnerstag 1,4 Prozent.
- Der Umsatz des Unternehmens stieg im dritten Quartal.
- Richemont warnte vor negativen Währungseffekten.
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Ähnlich sah es bei anderen Aktien des Sektors aus. Swatch
Richemont habe im Weihnachtsquartal, dem wichtigsten des Jahres, in sämtlichen Regionen und sogar im Uhrenbereich die Erwartungen der übertroffen, stellte Analyst Patrik Schwendimann von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) fest. Dabei seien auf Konzernebene sogar die höchsten Analystenschätzungen geschlagen worden.
Allerdings warnte Richemont davor, dass negative Währungseffekte und gestiegene Rohmaterialkosten auf die Margen drücken. Angesichts dieses Gegenwinds benötige der Konzern eine gute Umsatzentwicklung, um die Margenerwartungen am Markt erreichen zu können, so Schwendimann.
Die Analysten der Deutschen Bank verwiesen in diesem Zusammenhang auf die Auswirkungen des hohen Goldpreises. Selbst wenn es hier zu keinem weiteren Anstieg kommen sollte, seien negative Auswirkungen auf die Margen ab dem Geschäftsjahr 2027 zu erwarten./mk/hr/AWP/mf/mis
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