Warum Blockchain-Games dem Hype nie gerecht werden
Play-to-Earn, NFTs, Metaverse: Blockchain-Gaming sollte die Branche revolutionieren – doch Realität und Vision klaffen immer weiter auseinander.
In diesem Artikel erfährst du:
Woran die meisten Blockchain-Games scheitern
Wie ambitionierte Umsatzprognosen die tatsächliche Marktlage verkennen
Warum digitale Eigentümerschaft alleine kein tragfähiges Geschäftsmodell ist
Weshalb Blockchain-Games trotz Millionen-Investments kaum aktive Spieler haben
Warum Token-basierte Spielökonomien extrem anfällig für Marktzyklen sind
Kaum eine Web3-Nische wurde in den vergangenen Jahren mit ähnlich viel Euphorie und Pathos beworben wie das Blockchain-Gaming. Von einer Revolution der Spieleindustrie war die Rede, von echter digitaler Eigentümerschaft und neuen Geschäftsmodellen. Doch nach Jahren ambitionierter Ankündigungen und Millioneninvestitionen bleibt der große Durchbruch noch immer aus. Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit scheint dabei immer größer zu werden. Projekte werden eingestellt, Nutzerzahlen sinken, Gaming-Token dümpeln vor sich hin. Parallelen zum Metaverse sind überdeutlich – ist der Web3-Gaming-Bereich überhaupt noch zu retten?
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