- Verizon erzielte im Mobilfunkgeschäft 23,4 Milliarden USD.
- Der Umsatz sank leicht auf 34,3 Milliarden Dollar.
- Verizon erwirtschaftete 184.000 neue Mobilfunkverträge.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Gesamtumsatz sank dagegen leicht um 0,7 Prozent auf 34,3 Milliarden Dollar (Dollarkurs) und fiel etwas schwächer aus als angenommen. Das lag Verizon zufolge daran, dass Kunden ihre Mobiltelefone inzwischen länger behalten und es so weniger Hardware-Upgrades gibt.
Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 7,2 Prozent auf 13,7 Milliarden Dollar und erreichte damit einen Höchstwert. Unter dem Strich sank der Gewinn zwar um 23 Prozent auf 3,9 Milliarden Dollar, das bereinigte Ergebnis je Aktie legte hingegen um 6,6 Prozent auf 1,30 Dollar und fiel ebenfalls besser aus als erwartet.
Verizon hob seine Prognosen für das Gesamtjahr bei einigen Kennzahlen an, darunter für den bereinigte Gewinn und den Mittelzufluss. Das Unternehmen rechnet nun mit einem bereinigten Gewinn von 4,99 bis 5,04 Dollar pro Aktie, nachdem im April noch ein Wert von bis zu 4,99 US-Dollar in Aussicht gestellt worden war.
Das Wachstum von Verizon war in den letzten Jahren ins Stocken geraten. Das Unternehmen verlor Marktanteile im Mobilfunkgeschäft an Konkurrenten wie T-Mobile US
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