- Verdi fürchtet Ende der Tarifbindung bei Tegut.
- Edeka und Rewe übernehmen Teile der Tegut-Märkte.
- Transaktionen müssen noch vom Bundeskartellamt genehmigt werden.
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Wie viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tatsächlich beim Übergang an neue Eigentümer bleiben dürfen und wollen, sei offen, so Schäuble. Der Schweizer Handelskonzern Migros hatte im März angekündigt, sich aus Deutschland zurückzuziehen und Tegut verkaufen zu wollen. Die Marke Tegut soll mit dem Schritt verschwinden. Rund 200 der etwa 300 Supermärkte der Kette will der Lebensmitteleinzelhändler Edeka übernehmen. Zu dem Paket gehören auch das Tegut-Logistikzentrum in Michelsrombach, die Smart Retail Solutions als Betreiberin der rund 40 Teo-Minimärkte sowie die Herzberger-Bäckerei.
Weitere 40 Märkte sollen an die Rewe-Gruppe gehen, und zuletzt war bekanntgeworden, dass die Smart-Store-Kette Tante Enso bis zu 36 Tegut-Supermärkte übernehmen will. Interesse an einigen Tegut-Filialen hat auch der Discounter Aldi Nord. Alle Transaktionen stehen noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch das Bundeskartellamt. Falls es dazu käme, würde die Konzentration im Lebensmittelhandel weiter voranschreiten./csc/DP/zb
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