- UN-Menschenrechtsrat tagt wegen Protestwelle im Iran.
- Die Sitzung in Genf findet nächsten Freitag statt.
- HRANA verifiziert fast 4.000 Todesopfer bei Protesten.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
Die Initiative zu der Sondersitzung sei von Deutschland, Großbritannien, Island, Moldau und Nordmazedonien ausgegangen, sagte der Sprecher. Auf der Tagesordnung stehe die "sich verschlechternde Menschenrechtslage in der Islamischen Republik Iran".
Der aus 47 Staaten bestehende Menschenrechtsrat kann auf Missstände aufmerksam machen, Resolutionen verabschieden und Untersuchungen durchführen lassen. Er kann jedoch keine Sanktionen erlassen.
Bei Protesten gegen die autoritäre iranische Führung sollen Tausende Menschen getötet worden sein. Das in den USA ansässige Menschenrechtsnetzwerk HRANA hat fast 4.000 Todesopfer verifiziert. Weitere knapp 9.000 Todesfälle befinden sich laut Angaben der Organisation noch in Prüfung./al/DP/jha
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.