- UN-Generalsekretär fordert Zurückhaltung von Einsatzkräften.
- Tausende Bundesbeamte wurden nach Minneapolis geschickt.
- Empörung und Proteste folgten nach tödlichen Schüssen.
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US-Präsident Donald Trumps Regierung hat Tausende Bundesbeamte in die Stadt Minneapolis und den Bundesstaat Minnesota geschickt, um ihre rigorose Abschiebepolitik durchzusetzen. In Minneapolis stieß das Vorgehen gegen Migranten auf massiven Widerstand der Bevölkerung. Nach tödlichen Schüssen der Einsatzkräfte auf zwei US-Bürger weiteten sich die Empörung und die Proteste landesweit aus. Das Weiße Haus hat Untersuchungen angekündigt, an deren Unabhängigkeit es allerdings Zweifel gibt.
UN-Chef Guterres sagte bei seiner traditionellen Jahresauftaktpressekonferenz, er hoffe, dass die "im Rahmen einer demokratischen Gesellschaft" angekündigten Untersuchungen zu Ergebnissen führen würden./cah/DP/zb
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