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Tokenisierungspläne der New York Stock Exchange: Ist das der Todesstoß für Krypto?

Bullen feiern die Nachricht als Ritterschlag – für Bären hingegen verliert Krypto damit seine letzte Daseinsberechtigung. Das steckt wirklich hinter den Plänen der Börse.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Die Hintergründe der Tokenisierungsplattform
  • Weshalb Hyperliquid besonders stark betroffen ist
  • Welche Krypto-Projekte davon profitieren könnten
  • Was die Meldung für Ethereum und Solana bedeutet

Die New York Stock Exchange greift nach einem Versprechen, das bislang fest mit dem Krypto-Markt verbunden war: Tokenisierte Aktien und Fonds, 24/7-Handel, schnelleres Settlement und Funding über Stablecoins: Das Tech-Upgrade könnte nicht nur die Spielregeln für On-Chain-Handel, Perp DEXs und den RWA-Sektor stark verschieben, sondern den raison d’être für den gesamten Smart-Contract-Sektor eliminieren. Das Argument der Bären: Die rund um die Uhr verfügbare Handelbarkeit war einer der Vorzüge der Krypto-Branche. Wenn auch traditionellen Börsen dies nun über eine private DTL-Infrastruktur anbieten, ist der Sinn von Ethereum und Co. dahin. Doch ist es wirklich so einfach?

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