- Swiss Re erzielte 4,8 Milliarden US-Dollar Gewinn.
- Verträge im Schaden- und Unfallgeschäft sanken um 4,3 %.
- Dividende steigt auf acht Dollar je Aktie, plus 9 %.
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Bereinigt um Inflation und veränderte Risiken seien die Preise bei der Vertragserneuerung im Schaden- und Unfallgeschäft mit Erstversicherern zum 1. Januar um 4,3 Prozent gesunken, teilte der Schweizer Konzern am Freitag in Zürich mit. Die Munich Re hatte am Donnerstag einen bereinigten Preisrückgang um 2,5 Prozent gemeldet; bei der Hannover Rück sanken die Preise um 3,2 Prozent. Unterdessen hielt die Swiss Re ihr erneuertes Prämienvolumen stabil.
Während die beiden großen deutschen Rückversicherer für 2026 einen weiteren Gewinnanstieg planen, geht die Swiss Re von einem Rückgang auf 4,5 Milliarden Dollar (Dollarkurs) aus. Dieses Ziel hatte Konzernchef Andreas Berger bereits im Dezember ausgegeben. Für 2025 hatte er da noch 4,4 Milliarden Dollar Gewinn in Aussicht gestellt.
Die Aktionäre sollen für das abgelaufene Jahr eine Dividende von acht Dollar je Aktie erhalten, eine Steigerung um neun Prozent. Außerdem will die Swiss Re für bis zu 1,5 Milliarden Dollar eigene Aktien zurückkaufen./stw/men/mis
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