Das bemerkenswerteste Signal setzt das Unternehmen beim Rückkaufprogramm: Strategy weitet das Budget für digitale Kreditwertpapiere auf drei Milliarden US-Dollar aus, fast das Neunfache der noch vor einer Woche angesetzten 354,8 Millionen US-Dollar.
Damit setzt sich der aktuelle Plan des Konzerns weiterhin fort, deutlich mehr Kapital in die Stabilisierung der eigenen Papiere zu stecken als in den Aufbau seines Bitcoin-Bestands.
Read also: article #239153
Wie anders es laufen kann, zeigt ein deutlich kleinerer Wettbewerber. Strive erwarb zwischen Mittwoch und Freitag 1.223 Bitcoin zu einem durchschnittlichen BTC-Kurs von 81.734 US-Dollar und kommt damit auf einen Gesamtbestand von 36.818 BTC. Das Unternehmen kaufte also mehr als das Vierfache dessen, was Strategy sich in derselben Woche leistete, obwohl sein Bestand nur einen Bruchteil ausmacht.
Michael Saylor nimmt es sportlich. Unter die Ankündigung schrieb er auf X, Strive hebe den Bitcoin-Standard immer weiter an, und gratulierte Firmenchef Matt Cole.
Bei Strive stehen derweil die nächsten Schritte an. Am Dienstag sollen die Erlöse aus dem Börsengang von SATS verbucht werden, an der Rücklage für Dividenden über 18 Monate hält das Unternehmen fest. Frisches Kapital dürfte also bereitstehen, wenn Strive in der kommenden Woche erneut zugreifen will.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.