Rund 3,7 Prozentpunkte davon sind auf negative Währungseffekte zurückzuführen, insbesondere den schwächeren US-Dollar. Organisch lag das Minus bei 7,0 %, vor allem wegen eines deutlich schwächeren Geschäfts in China und der anhaltenden Schwäche im Automotive-Bereich.
Das operative Ergebnis bekam die Marktlage ebenfalls zu spüren: Das bereinigte EBIT fiel auf 29,3 Mio. € (Vorjahr: 37,8 Mio. €), die bereinigte EBIT-Marge von 11,6 % auf 10,1 %. Der Gewinn halbierte sich nahezu auf 8,1 Mio. € (Vorjahr: 14,3 Mio. €).
CEO Dr. Michael Büchsner betont dennoch den Kurs: Trotz schwierigem Umfeld, insbesondere im chinesischen Automobilmarkt, halte man das 2023 gestartete Transformationsprogramm konsequent auf Spur – und kürze bewusst nicht bei Zukunftsprojekten. Neue Produkte mit hohem Marktpotenzial sollen die Basis für den nächsten Aufschwung legen.
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