- Dagmar Schmidt kritisierte Söders Arbeitszeitdebatte.
- 2024 werden über 63 Milliarden Arbeitsstunden geleistet.
- CSU lehnte die Erbschaftsteuer-Reformpläne der SPD ab.
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Der bayerische Ministerpräsident hatte der "Bild am Sonntag" gesagt: "Wenn wir immer mehr ältere und immer weniger jüngere Menschen haben, kann man das nur ausgleichen, indem Deutschland länger arbeitet. Und zwar generell in der Lebenszeit." In der SPD wurde darauf verwiesen, dass sich auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bereits ähnlich geäußert habe.
Schmidt hielt dem entgegen: "Deutschland ist ein Land der Arbeit - und zwar eines, in dem so viel gearbeitet wird wie nie zuvor." 2024 hätten die Menschen im Land über 63 Milliarden Arbeitsstunden geleistet, das höchste Arbeitsvolumen seit Beginn der Erhebungen. "46 Millionen Erwerbstätige - ebenfalls ein Rekord - tragen dieses Land jeden Tag", so die Arbeitsmarktpolitikerin. "Wer da behauptet, wir müssten pauschal "mehr arbeiten", ignoriert die Realität." Entscheidend sei, Arbeit etwa durch verlässliche Kinderbetreuung und gute Pflege möglich zu machen.
Parallel zu der Debatte machten SPD und CSU in der Steuerpolitik ihre unterschiedlichen Standpunkte deutlich. Hier lehnte die CSU Reformpläne der SPD zur Erbschaftsteuer ab./bw/DP/men
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