- Die Diätenerhöhung für Abgeordnete wurde ausgesetzt.
- Diäten sollten am 1. Juli um 497 Euro steigen.
- Fechner hat einen Gesetzentwurf gegen die Erhöhung vorgelegt.
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Fechner hatte frühzeitig für die Aussetzung geworben, neben SPD, Grünen, Linken und AfD im Bundestag ist nun auch die Spitze der Unionsfraktion dafür. Eigentlich würden die Diäten zum 1. Juli um 497 Euro steigen - auf rund 12.330 Euro. Dies geschieht per Gesetz automatisch anhand der allgemeinen Lohnentwicklung.
Hohes Gehalt, großer Arbeitsaufwand
Der SPD-Politiker verteidigte grundsätzlich die hohen Bezüge für die Abgeordneten. "Wir verdienen sehr viel, andererseits haben wir auch einen heftigen Rhythmus. Wir sind 21 Wochen im Jahr weg von der Familie in Berlin, und ich komme im Schnitt auf 90 Stunden Arbeitszeit pro Woche. Unsere Bezahlung ist so hoch wie das Gehalt eines Bürgermeisters einer 60.000-Einwohner-Stadt", sagte Fechner.
Er persönlich habe sich bei der letzten Diätenerhöhung einen Deckel gesetzt und die zusätzlichen 600 Euro an Vereine in seinem Wahlkreis gespendet, sagte Fechner. Eine Gehaltserhöhung nur wenige Wochen nach Beginn der Wahlperiode habe er nicht angemessen gefunden./shy/DP/zb
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