- Bundesjustizministerin begrüßt EU-Kommission gegen X.
- X animierte Nutzer, sexualisierte Deepfakes zu erstellen.
- EU-Kommission hat ein Verfahren gegen X eingeleitet.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
"Sie müssen gegen die Verbreitung illegaler Inhalte vorgehen und dürfen nicht einfach zulassen, dass ihre Tools zu Werkzeugen digitaler Demütigung werden", so Hubig. Der Digital Services Act mache hier klare Vorgaben. "Es ist dringend notwendig, dass wir diese Vorgaben auch durchsetzen." Angesichts des Skandals um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks Chatbot Grok hat die EU-Kommission ein Verfahren gegen X eingeleitet.
X war in den vergangenen Wochen in die Kritik geraten, weil zunächst alle Nutzerinnen und Nutzer den KI-Chatbot Grok auffordern konnten, gepostete Bilder zu sexualisieren. Immer wieder befahlen Menschen der KI etwa, Fotos zu manipulieren und Frauen in Bikinis zu kleiden./wn/DP/mis
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.