Ryanair: Höhere Kerosinkosten drücken Gewinn und belasten Aktie trotz Umsatzwachstum
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Trotz Umsatzplus sank der Gewinn von Ryanair aufgrund hoher Kerosinkosten und niedrigerer Ticketpreise. Analysten sehen das Geschäftsmodell geschwächt.
Ryanair verzeichnete im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026/27 trotz steigender Passagierzahlen einen Gewinnrückgang (operative Gewinn -7 %, Nettogewinn -6 %). Hauptursachen sind massiv gestiegene Kerosinkosten und sinkende Ticketpreise, die das Unternehmen nicht an Kunden weitergeben kann. Aufgrund der schwachen Gewinnerwartungen und der Kostenentwicklung wird die Aktie als überbewertet eingestuft und von einem Investment in den Wert abgegeraten.
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