- Kiew wird erneut von russischen Luftangriffen getroffen.
- In Charkiw wurden mindestens 19 Menschen verletzt.
- Tschernihiw erlebte einen schweren Angriff auf Energieanlagen.
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Auch aus der ostukrainischen Großstadt Charkiw nahe der Grenze zu Russland wurden in der Nacht schwere Luftangriffe gemeldet. Nach Angaben von Bürgermeister Ihor Terechow wurden dort mindestens 19 Menschen verletzt. Mehrere Krankenhäuser und Wohngebäude seien beschädigt, manche Opfer unter Gebäudetrümmern eingeschlossen worden, schrieb er bei Telegram. Nach Angaben von Gouverneur Oleh Synjehubob sind unter den Verletzten eine Schwangere und ein Kind.
Angriffe auch auf Tschernihiw
Am Morgen meldeten zudem die Behörden der nordukrainischen Stadt Tschernihiw einen schweren Angriff auf Energieanlagen. Fast in der gesamten Stadt sei der Strom ausgefallen, teilte der Pressedienst des Stadtparlaments mit. Die Umstellung auf Reservekapazitäten werde einige Zeit in Anspruch nehmen. Russland beschießt systematisch Energieobjekte in der Ukraine. Für die Ukrainer ist in diesem strengen Winter damit die bislang schwerste humanitäre Krise seit Kriegsbeginn ausgebrochen.
Vertreter der Ukraine und Russlands verhandeln seit Freitag in Abu Dhabi unter Vermittlung der USA über ein Ende des russischen Angriffskriegs. Die Gespräche in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate sind die ersten direkten Verhandlungen der beiden Kriegsparteien seit Monaten. Sie sollen heute fortgesetzt werden. Konkrete Ergebnisse wurden bislang nicht bekannt./mk/DP/zb
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