- Der Umsatz von Air Liquide fiel um 3,5 Prozent.
- Der Auftragsbestand erreichte 5,5 Milliarden Euro.
- Die Aktie verlor 4,4 Prozent und fiel auf 179,32 Euro.
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Die Aktie verlor zuletzt rund 4,4 Prozent auf 179,32 Euro. Damit war das Papier der größte Verlierer im EuroStoxx 50
Im ersten Quartal ging der Umsatz im Jahresvergleich um 3,5 Prozent auf knapp 6,79 Milliarden Euro zurück, wie der Rivale des Linde
Laut Analyst Charles Eden von der Schweizer Großbank UBS verfehlte der Erlös die Markterwartungen um zwei Prozent. Der Auftragsbestand des Industriegaskonzerns liege allerdings auf Rekordniveau.
Für Analyst Alex Sloane von der britischen Investmentbank Barclays lagen die Zahlen im Rahmen der Erwartungen. Ein entscheidender Kurstreiber für den Konzern sei der Jahresauftakt aber eher nicht. Der Experte sieht die dynamischen Auftragsbestände, eine robuste Preisgestaltung und eine positive Entwicklung im Elektronikbereich als Stütze.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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| Fallender Kurs |
Put
| |||
Derweil bestätigte der Konzern aus Frankreich die Ziele für die kommenden Jahre. Demnach will Air-Liquide-Chef Francois Jackow im laufenden Jahr den bereinigten Gewinn bei stabilen Währungskursen steigern. Dazu will er die operative Marge von zuletzt 20,7 Prozent um einen Prozentpunkt nach oben treiben. Für den Zeitraum 2022 bis 2027 soll diese um insgesamt 5,6 Punkte zulegen. Dazu soll auch ein Sparkurs helfen.
Der Konkurrent Linde will an diesem Freitag seine Quartalszahlen vorlegen./mne/lew/jha/
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