- Die Metalltarifgespräche beginnen am Donnerstag in BW.
- Rund 83.000 Beschäftigte nahmen an Warnstreiks teil.
- Die IG Metall fordert fünf Prozent mehr Lohn.
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Die Arbeitgeber hatten zuletzt in der zweiten Verhandlungsrunde zwar ein bundesweit abgestimmtes Angebot an die Gewerkschaft vorgelegt, jedoch wies die IG Metall dieses als unzureichend zurück. Da die Friedenspflicht mit Ablauf des 31. Oktober endete, kommt es derzeit deutschlandweit zu Warnstreiks in der für Deutschland so wichtigen Industrie, zu der unter anderem die Auto- und Maschinenbauer zählen.
Am Dienstag nahmen nach Angaben des IG-Metall-Vorstands bundesweit rund 83.000 Beschäftigte an Aktionen in 370 Betrieben teil. Das war eine deutliche Steigerung nach 38.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Montag. Für Mittwoch sind neben Baden-Württemberg Schwerpunkte in Bayern, dem Tarifgebiet Mitte und Nordrhein-Westfalen geplant. Gewerkschaftschefin Christiane Benner will zu Auszubildenden bei BMW
Was die IG Metall fordert und was die Arbeitgeber bislang bieten
Die IG Metall fordert für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie im Südwesten fünf Prozent mehr Geld. Zudem will man über die Sicherung von Arbeitsplätzen und Standorten verhandeln und eine Gewinnbeteiligung für Beschäftigte in profitablen Firmen erreichen.
Die Arbeitgeber boten bislang eine Einmalzahlung in Höhe von einem Prozent des durchschnittlichen tariflichen Jahresbruttoentgelts im Juli 2027. Die Zahlung könne allerdings von Firmen mit geringer Profitabilität verschoben und gegebenenfalls gestrichen werden, hieß es. Eine Entgelterhöhung von 1,3 Prozent soll es dann ab Juli 2028 geben. Der Tarifvertrag soll bis Ende 2028 gelten. Das Angebot stehe aber unter dem "Vorbehalt der Einführung eines betrieblichen Instruments zur Sicherung von Investitionen, Innovationen, Standorten und Beschäftigung"./rwi/DP/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
|
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