- 3.000 Audi-Mitarbeiter fordern höhere Löhne in Ingolstadt.
- IG Metall ruft 41 Betriebe zu Arbeitsniederlegungen auf.
- Audi steht unter Druck und plant mögliche Werksschließungen.
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Für heute ruft die IG Metall die Belegschaften in 41 Betrieben zu vorübergehenden Arbeitsniederlegungen auf. Größere Kundgebungen sind in Augsburg, Passau und Aschaffenburg geplant.
Audi steht wirtschaftlich unter Druck und will Kosten sparen, Döllner hatte in den USA den Bau eines neuen Werks angekündigt. In Deutschland beruft sich der Vorstand auf die sogenannte "Schlechtwetterklausel", die Verhandlungen mit dem Betriebsrat über Sparmaßnahmen vorsieht, wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stark verschlechtern. Zur Diskussion steht vor allem die mögliche Schließung des Audi-Werks in Neckarsulm.
"Eine solche Art von Führung habt ihr nicht verdient"
"Dass Audi in den USA produzieren will, halte ich für richtig", sagte Ott - im Gegensatz zu den Konkurrenten BMW
Die IG Metall Vertrauenskörperleiterin bei Audi, Karola Rank, forderte eine "belastbare Zukunftsperspektive" für die beiden deutschen Werke in Ingolstadt und Neckarsulm und hielt dem Vorstand die sinkenden Absatzzahlen vor: "Die Führungsetage zieht die Schlechtwetterklausel, weil sie es nicht schaffen, unsere Autos zu vermarkten und zu verkaufen."
Positionen in der Tarifrunde weit voneinander entfernt
Bei der Tarifrunde hatten die Arbeitgeber vergangene Woche ein Angebot unter der Inflationsrate vorgelegt, das Reallohnverzicht bedeuten würde: ein zweijähriger Tarifvertrag mit einer Einmalzahlung in Höhe von einem Prozent des Bruttojahresgehalts im Sommer 2027 und einer Tariferhöhung um 1,3 Prozent im Sommer 2028. "Unsere Rechnungen kommen jeden Monat, nicht erst im Sommer 2028", sagte Frank dazu. Die IG Metall fordert fünf Prozent höhere Entgelte und eine Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 110 Euro bei einer Laufzeit von zwölf Monaten./cho/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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