- Ferrari hebt Gewinnprognose auf mindestens 3 Milliarden Euro.
- Das operative Ergebnis stieg im dritten Quartal um 12%.
- Der Umsatz erreichte 1,9 Milliarden Euro bei weniger Verkäufen.
- SpaceX-Hype:
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Im dritten Quartal zog das operative Ergebnis (Ebitda) um 12 Prozent auf 753 Millionen Euro an. Das war etwas mehr als von Analysten zuvor im Schnitt geschätzt. Die Aktie stieg in Mailand um bis zu fast fünf Prozent auf 375,60 Euro und erreichte damit den höchsten Stand in diesem Jahr.
Der Börsenwert des Unternehmens zog in diesem Jahr gegen den schwachen Branchentrend um fast ein Fünftel auf 66 Milliarden Euro an. Die Anteile des deutschen Sportwagenbauers Porsche büßten seit Ende 2025 rund 35 Prozent ein. Die Volkswagen-Tochter
Ferrari steigerte den Umsatz um 7 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. Dabei verkaufte der Konzern mit 3.368 Wagen etwas weniger als ein Jahr zuvor. Grund war, dass die Verkäufe in China, Hongkong und Taiwan deutlich absackten. Analyst Tom Narayan von der kanadischen Bank RBC schrieb, die Gründe dafür dürften die Anleger interessieren.
Ferrari profitiert allgemein davon, dass die wohlhabende Kundschaft weniger preissensibel ist und die eigene Marke bei den Fans zieht. Außerdem verdient Ferrari gut an Sonderausstattungen, mit denen sich die Käufer das Auto personalisieren lassen können. Unter dem Strich kletterte der Nettogewinn um 13 Prozent auf 431 Millionen Euro. "Unser Auftragsbuch reicht nun bis ins Jahr 2028, und wir bringen dieses Jahr noch zwei weitere neue Modelle", sagte Ferrari-Chef Benedetto Vigna laut Mitteilung./men/nas/stk/zb/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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Put
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5
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10
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20
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