- Sherwin-Williams erhöhte sein Gewinnziel für 2023.
- Der Umsatz im Q2 stieg um 7,5 % auf 6,79 Mrd USD.
- Der Gewinn im Q2 stieg um fast 12 % auf 844 Mio USD.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die im Dow Jones Industrial
Im zweiten Quartal kletterte der Umsatz des Konzerns im Jahresvergleich vor allem dank Preiserhöhungen um 7,5 Prozent auf 6,79 Milliarden US-Dollar (rund 5,96 Mrd Euro). Der für Analysten wichtige bereinigte Gewinn je Aktie erhöhte sich um 9,5 Prozent auf 3,70 Dollar (Dollarkurs). Mit beiden Kennziffern übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Analysten. Unter dem Strich stieg der Gewinn um fast 12 Prozent auf knapp 844 Millionen Dollar.
Für das laufende Jahr peilt der Farbenproduzent nun ein bereinigtes Ergebnis von 11,80 bis 12,20 Dollar je Anteilsschein an, nach 11,43 Dollar im Vorjahr. Zuvor hatte der Konzern jeweils 30 Cent weniger eingeplant. Der Umsatz soll weiterhin im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich wachsen. Im dritten Quartal soll der Erlös im gleichen Tempo zulegen./mne/nas/mis/he
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