- Einbruch in Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen erfolgt.
- Kunden erhalten rund 250.000 Euro Entschädigungen.
- Musterklagen gegen die Sparkasse laufen parallel.
- Ölpreisboom 2026 - Diese 3 Aktien könnten jetzt stark profitieren! (hier klicken)
Hintergrund: Die betroffenen Sparkassen-Kunden hatten bei ihren Hausratsversicherungen teilweise eine Zusatzklausel mit abgeschlossen. "Unsere Mandanten hatten zudem die Inventarlisten genau nach unseren Vorgaben gemacht, waren von Anfang an dabei und konnten alles lückenlos belegen", sagte Kuhlmann der dpa. Ein Mandant habe rund 70.000 Euro bekommen, andere weniger - je nach den Bedingungen der jeweiligen Police.
Parallel laufen Musterklagen
Der Anwalt hat parallel Musterklagen gegen die Sparkasse erhoben. Er wirft ihr vor, Sicherheitsvorkehrungen vernachlässigt zu haben und fordert deshalb volle Haftung. Die Bank ersetzt nachgewiesene Schließfachverluste theoretisch nur bis zu einem Wert von 10.300 Euro.
Zahlreiche Sparkassen-Kunden hatten über Anwälte und bei der Polizei aber angegeben, wesentlich höhere Summen in den Schließfächern als Bargeld oder in Wertgegenständen gelagert zu haben.
Ende Dezember hatten sich bislang unbekannte Täter über ein Parkhaus Zutritt zu der Bank verschafft und ein großes Loch in eine Wand gebohrt, um in den Tresorraum zu gelangen. Fast alle 3.250 Kundenschließfächer der Sparkassen-Filiale wurden aufgebrochen./ola/DP/nas
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.