Trump hatte vor seinem erneuten Gespräch mit Netanjahu gesagt: "Er will eine Lösung, ich will eine Lösung und ich glaube, die andere Seite will eine Lösung." Vor ihrem unerwartet erneutem Treffen war nach Informationen der US-Nachrichtenseite "Axios" eine Delegation aus Katar im Weißen Haus eingetroffen und habe mehrere Stunden lang mit ranghohen Vertretern des Weißen Hauses gesprochen. Katar fungiert zusammen mit den USA und Ägypten als Vermittler zwischen Israel und der islamistischen Hamas.
Trumps Nahost-Sonderbeauftragter Steve Witkoff sagte in Washington: "Wir hoffen, dass wir bis zum Ende der Woche eine Vereinbarung haben werden, die eine 60-tägige Waffenruhe bringt." Die "Times of Israel" zitierte allerdings in der Nacht einen arabischen Medienbericht, wonach eine weitere Runde der laufenden Vermittlungsgespräche in Katars Hauptstadt Doha zunächst ohne große Fortschritte verlief. Laut der "Times of Israel" verschob Witkoff seine Abreise nach Doha. Dies sei ein Zeichen, dass ein Deal noch nicht reif sei./ln/DP/zb
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.