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Regelmäßige Zinseinnahmen : Von Tagesgeld bis ETF: Jetzt Zinsangebote und Zinsprodukte entdecken

In turbulenten Marktphasen können regelmäßige Zinseinnahmen für mehr Planbarkeit sorgen. Diese Möglichkeiten gibt es bei SMARTROKER+

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Im Gegensatz zu volatilen Aktienkursen können Zinseinnahmen dem Portfolio zu mehr Stabilität und Berechenbarkeit verhelfen. Folgende Möglichkeiten gibt es bei SMARTBROKER+

Tagesgeldkonto mit variablem Zinssatz

Mit dem bei der Baader Bank geführten Zinskonto erhalten SMARTBROKER+ Kunden aktuell 1,75 Prozent Zinsen pro Jahr. Wichtig: Der Zinssatz ist variabel und liegt bei Guthaben bis 100.000 Euro immer 0,25 Prozentpunkte unter dem EZB-Referenzzinssatz für Einlagefazilität. Bei Guthaben über 100.000 Euro bis zu einer Million Euro liegt die Verzinsung 0,5 Prozentpunkte unter dem EZB-Einlagenzinssatz. Das Guthaben auf dem Tagesgeldkonto ist flexibel verfügbar und es greift die gesetzliche Einlagensicherung. Die Zinszahlungen erfolgen vierteljährlich. Das Zinskonto ist kostenlos und kann ganz einfach über die SMARTBROKER+ App eröffnet werden.

Anleihen mit Aussicht auf feste Zinseinnahmen

Wer auf der Suche nach regelmäßigen Zinseinnahmen ist, findet bei SMARTBROKER+ eine große Auswahl an Staats- und Unternehmensanleihen. Diese bieten Aussicht auf feste Zinsen während der Laufzeit und eine Rückzahlung des Nennwerts am Ende der Laufzeit. Wichtig bei der Auswahl solcher festverzinslichen Wertpapiere ist ein Blick auf die Bonität des Emittenten: Je zahlungskräftiger bzw. kreditwürdiger der Staat oder das Unternehmen ist, das die Anleihe begibt, desto geringer ist die Ausfallwahrscheinlichkeit. Anleihen sind somit planbarer als Aktien und können ein Portfolio gut ausbalancieren. Ein Klassiker ist die 60:40-Regel, also 60 Prozent Aktien und 40 Prozent Anleihen. Die genaue Aufteilung zwischen den Assetklassen hängt jedoch immer auch vom Marktgeschehen, vom eigenen Risikoprofil und nicht zuletzt auch vom eigenen Lebensalter ab bzw. dem Zeitpunkt, zu dem man Geld aus dem Depot entnehmen möchte: Je weniger Zeit bleibt, desto höher sollte der festverzinsliche Anteil sein, um Schwankungsrisiken zu reduzieren.

Anleihe-ETFs und Fonds

Wer nicht in Einzel-Anleihen investieren möchte, kann sich auch entsprechende ETFs und Fonds ins Depot holen. Hier hat man automatisch den Vorteil der breiten Streuung, da mit nur einem Investment gleich in eine Vielzahl an Zinspapieren investiert wird. Bei ETFs wird ein entsprechender Index nachgebildet, bei Anleihe-Fonds (auch als Rentenfonds bekannt) übernimmt ein Fondsmanagement die Titelauswahl. Es gibt verschiedenste Strategien, in die hier investiert werden kann – von High Yield bis zu Euro-Staatsanleihen ist für unterschiedlichste Anlageziele eine Auswahl gegeben.

Geldmarkt-ETFs und Fonds

Mit Geldmarktprodukten in Form von ETFs oder Fonds partizipieren Anleger von den Marktzinsen: Hier bekommt man sehr transparent den jeweils zugrundegelegten Referenzzins auf sein investiertes Kapital. Geldmarkt-ETFs oder auch Fonds werden gern zum Zwischenparken von Geldern genutzt, da sie sehr flexibel sind und von den Zinsen her eine Alternative zum Tagesgeld sein können – allerdingst ohne Einlagensicherung!

Fazit: Wer Zinsen auf sein Anlagekapital vereinnahmen möchte, findet bei SMARTBROKER+ für jeden Anlagetyp entsprechende Möglichkeiten – vom klassischen Tagesgeldkonto über Anleihen bis hin zu kurzfristig verfügbaren Geldmarkt-ETFs. Wie gewohnt profitieren SMARTBROKER+ Kunden von der kostenlosen Depotführung und sehr günstigen Ordergebühren – über gettex ab 0 Euro (ab 500 Euro Ordervolumen pro Trade und zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen und Produktkosten). Je nach Anlageziel kann es auch sinnvoll sein, verschiedene Möglichkeiten zu kombinieren und und sich die jeweiligen Stärken zunutze zu machen – etwa die gesetzliche Einlagensicherung für das Zinskonto und zugleich die möglicherweise höheren Zinskupons bei Einzelanleihen oder aber die Flexibilität von Geldmarkt-ETFs.

 

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