- In Portugal entstanden Protestcamps gegen hohe Wohnkosten.
- Hunderte Menschen campierten in Lissabon und Porto.
- Wohnraummieten haben sich in zehn Jahren verdreifacht.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Auf Flugblättern wurde eine Aufhebung des Mietreformgesetzes gefordert, das in seiner endgültigen Fassung von rechtsgerichteten Parteien verabschiedet wurde. Zudem müsse der Kauf von Wohnungen durch Immobilienfonds verboten, eine Mietobergrenze festgesetzt und der öffentliche Wohnungsbau angekurbelt werden. Zwangsräumungen von Menschen ohne alternative Unterkunft müssten untersagt und leerstehende staatliche Wohnung saniert werden.
Nach Angaben des nationalen Statistikamtes Ine haben sich Wohnraummieten und die Preise für Wohnungseigentum in den vergangenen zehn Jahren in etwa verdreifacht. Das liegt auch daran, dass es nach aktuellen Analysen rund 300.000 Wohnungen zu wenig gibt. Die Reallöhne sind im selben Zeitraum nur um etwa 16 Prozent gestiegen./ro/DP/men
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