Pressestimme: 'Südwest Presse' zur neuen Weltordnung

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Mann mit Wirtschaftszeitung (Symbolbild).
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ULM (dpa-AFX) - "Südwest Presse" zur neuen Weltordnung:

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"Zwar verfügten auch Trumps Vorgänger im Amt über die stärkste Streitmacht des Planeten, ein nukleares Arsenal, kulturellen Einfluss und Wirtschaftskraft. Der große Unterschied besteht jedoch darin, dass seine Vorgänger diese Macht nur in einem sorgsam gesponnenen Geflecht internationaler Regeln und Organisationen ausüben konnten. Verließen sie diesen selbst gewählten Rahmen, sahen sie sich zu einer Rechtfertigung gezwungen. Trump braucht das nicht mehr. Er hat das Rahmenwerk zerstört. Die Wahrscheinlichkeit, dass seine Nachfolger diesen Bruch wieder heilen können, dürfte gering sein. Die Welt steht vor einer fundamentalen Neuordnung und der Agent dieses Wandels heißt Donald Trump. Zusammen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin hat er die Hoffnung auf friedliche Stabilität nach dem Kalten Krieg begraben. Wie die neue Ordnung aussieht, wird sich erst in Jahren herausstellen."/yyzz/DP/he



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