"Ein Masterplan und ausreichende Finanzmittel, wozu sich die Regierung nun aufrafft, sind schon mal ein guter Anfang. Der Bund wäre aber gut beraten, alle einzubinden, die über Sachverstand verfügen: Das sind vor allem die Kommunen, die potenzielle Schutzräume und die Details der gefährdeten Infrastruktur am besten kennen, sowie die Organisationen, die jetzt schon im Zivilschutz engagiert sind. Nicht zuletzt müssen auch die eventuell Betroffenen besser informiert, geschult und, wo möglich, zur Mitarbeit animiert werden: wir Bürger. Die nichtmilitärische Aufrüstung, die nun angestrebt wird, hat nichts mit Kriegstreiberei zu tun. Im Gegenteil: Nur wer sich in ausreichendem Maße vorbereitet, demonstriert damit möglichen Aggressoren, dass er im Ernstfall verteidigungsfähig wäre. So lassen sich Kriege auch verhindern."/DP/jha
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