"Provozieren, dann die Scherben einsammeln. Erneut provozieren, dann bedauern, aber die Debatte loben. Das politische Gespür und Verhalten von Grüne-Jugend-Chefin Jette Nietzard ist unerträglich und für die grüne Partei nicht tragbar. (.) Dass die Jugendorganisationen von Parteien pointierter formulieren als ihre Mutter-Parteien, ist klar. Konstruktive Kritik an etablierten Positionen, auch der eigenen Partei, sind für einen Diskurs wertvoll. Nietzards Äußerungen und Verhalten aber haben damit nichts zu tun. (...) Die Grünen-Spitze sollte dafür sorgen, dass bei ihrer Jugendorganisation jemand Neues Verantwortung übernimmt."/yyzz/DP/he
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