"Nach dem Regierungswechsel 2023 hatte Tusk versprochen, nach acht verheerenden Jahren PiS-Regierung die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen und Polen wieder stärker an die EU anzubinden. Ausgebremst wurde er vom PiS-treuen Präsidenten Andrzej Duda, der sein Vetorecht nutzte, um Tusks Pläne zu blockieren. Nach zwei Amtszeiten durfte Duda nicht erneut antreten. Tusk und Trzaskowski stehen jetzt zwei schweißtreibende Wochen bevor: Sie werden kreuz und quer durchs Land reisen müssen, um bislang unentschlossene Wähler für ihren liberalen Kurs zu gewinnen. Und das zu einem Zeitpunkt, wo der Zauber des Anfangs der Tusk-Regierung verflogen ist und die Popularität des einstigen Hoffnungsträgers stetig sinkt."/yyzz/DP/he
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