Ein Mann, der sich selbst in höchsten Tönen lobt, ein Präsident, der Schwächen in der Geografie aufweist, ein Geschäftsmann, dem es egal zu sein scheint, ob er Autos, Immobilien oder Länder kauft, ein solcher Mann bleibt brandgefährlich für die ohnehin aus den Fugen geratene Weltordnung. Bundeskanzler Friedrich Merz hat in seiner Davoser Rede zurecht vor der "radikalen" Änderung der US-Außenpolitik gewarnt. Anders formuliert: Das nächste Grönland kommt bestimmt./yyzz/DP/mis
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