- Berlins Katastrophenschützer werden auf den Fall prüfen.
- Ein Angriff auf das Stromnetz hat verheerende Folgen.
- Linksextremisten bekannten sich zu dem Anschlag in Berlin.
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Ob Berlins Katastrophenschützer gut genug auf diesen Fall vorbereitet waren, wird sich erst in ein paar Tagen klären lassen. Auch die Aufarbeitung der hilf- und formatlosen Reaktion des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) hat bis dahin noch Zeit. Unverzüglich geklärt werden muss hingegen, wie es überhaupt sein kann, dass ein Angriff auf einen einzelnen Punkt im Stromnetz so verheerende Folgen hat. Auch im Rest der Republik sollte man sich die Frage stellen: Kann so etwas nur in Berlin oder auch bei uns passieren? Aufmerken lassen sollte auch, dass es wohl Linksextremisten waren, die diesen von erstaunlich hoher Detailkenntnis geprägten Anschlag begingen. Die Gruppe, die sich zu der Tat bekannt hat, verübt mindestens seit 2018 Anschläge auf Netze in Berlin, mit immer verheerenderen Folgen. Groß geredet wurde darüber in der bundesdeutschen Öffentlichkeit bislang aber nicht. Das muss sich ändern./yyzz/DP/zb
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