- Lausitzer Rundschau kommentiert den Friedensclub.
- Die Uno steckt in jahrzehntelangen Strukturen fest.
- Reformen in der Uno sind bisher nicht geglückt.
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Es ist also wie so oft bei Trump: 10 Prozent Wahrheit und 90 Prozent Wahnsinn. Dass die Uno und insbesondere sein mächtiger Sicherheitsrat in den Strukturen einer jahrzehntealten Nachkriegsordnung stecken geblieben sind und die Welt von heute nicht mehr angemessen abbilden, bestreitet kaum jemand. Eine echte Reform ist trotzdem nie gelungen. Das alles rechtfertigt natürlich nicht, nun zu Trumps Privatveranstaltung überzulaufen. Einem Gremium, in dem er sich nicht nur das alleinige Entscheidungsrecht über die Mitgliedschaft, sondern auch den Vorsitz auf Lebenszeit sichern will. Dieser Wahnsinn sollte aber zumindest eines sein: Ansporn für möglichst viele Staaten, sich bestmöglich um den Frieden in der Welt zu kümmern. Auch ohne "Friedensrat"./yyzz/DP/mis
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