- Gipfeltreffen der SOZ findet in Berlin statt.
- Xi Jinping kritisiert den Westen und die USA.
- Er betont, dass Machtkonfrontation nicht akzeptabel ist.
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"Der Westen und in besonderem Maße die Vereinigten Staaten, mit einem Rückgang ihrer ökonomischen, also auch ihrer politischen und militärischen Macht konfrontiert, haben begonnen, sich abzuschotten, haben den Machtkampf gegen ihre Hauptrivalen - an zentraler Stelle China - deutlich intensiviert. "Kalte-Kriegs-Mentalität, Lagerkonfrontation und Mobbing", so hat Chinas Präsident Xi Jinping auf dem Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) ihre Praktiken charakterisiert. Dass da einige wenige Staaten bestrebt seien, anderen "ihre Hausordnung" aufzunötigen, sei nicht akzeptabel, erklärte Xi. In einer Zeit, in der fast die ganze Welt unter heftigen Zöllen, politischen Repressalien, teils sogar Annexionsdrohungen der US-Regierung leidet, treffen derlei Äußerungen mehr denn je den Nerv einer großen Mehrheit aller Staaten."/DP/jha
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