- Die USA haben sich strategisch im Iran verkalkuliert.
- Trump reist nach Peking, um Unterstützung zu suchen.
- China könnte Druck auf Teheran ausüben.
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"Die USA haben sich im Iran ebenso verkalkuliert wie verausgabt - strategisch, politisch, moralisch. Die Supermacht droht an einer Regionalmacht zu scheitern, die militärisch hoffnungslos unterlegen ist. Der Kanzler hat es in gewohnt undiplomatischer Manier treffend formuliert: Teheran "demütigt" Washington. Die Mullahs - und längst nicht nur die - belustigen sich inzwischen über die stets martialischen, aber zunehmend verzweifelten Drohungen aus dem Weißen Haus. Trump reist also als Bittsteller nach Peking. Nur China, gleichermaßen wichtigster Verbündeter und größter Ölabnehmer des Irans, wäre in der Lage, wirksamen Druck auf Teheran auszuüben, um die Straße von Hormus freizugeben. Sollte der große Vorsitzende sich dazu herablassen, wäre das ein enormer Reputationsgewinn für sein Land. Xi Jinping, der umsichtige und verantwortungsvolle Geopolitiker, hätte die Weltwirtschaft aus der Geiselhaft befreit."/yyzz/DP/he
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