Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zu Kabinettsumbildung von Merz

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 198
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Ein Mann liest Wirtschaftsnachrichten (Symbolbild).
- pixabay.com

FRANKFURT (dpa-AFX) - "Frankfurter Rundschau" zu Kabinettsumbildung von Merz:

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

"Bei dem turbulenten Kabinettsumbau macht sich bemerkbar, dass mit Friedrich Merz ein Politiker ohne jegliche eigene Regierungserfahrung Kanzler wurde. Weder war er Minister noch Regierungschef eines Bundeslandes. Es gehen bei ihm keine Alarmglocken an, wenn er wie auf einem Schachbrett Figuren an die falsche Stelle setzt oder zu opfern bereit ist. Und ebenso wenig bei Änderungen von formalen, aber Vertrauen sichernden Prozessen. So verschiebt er die Vereidigung der neuen Minister einfach auf später. Fraglich, ob sein Kostenargument einer teuren Bundestagssondersitzung überzeugen wird. Merz hatte durch den Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn die Chance zur Rochade - im Schach ein Zug, bei dem der König durch einen Tausch von Positionen in Sicherheit gebracht wird. Danach sieht es in der Wirklichkeit derzeit nicht aus. Eines sollte aber niemand übersehen: Merz hat auch keine Minute zum Nachdenken, wie der islamistische Terroranschlag in Berlin auf schreckliche Weise zeigt."/DP/jha



Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend