(.) Auch in Iran lässt sich ein Regimewechsel, gar der Aufbau einer amerikafreundlichen Regierung, nicht über Nacht herbeibombardieren. Trump mag sich ein bescheideneres Ziel setzen, nämlich die Botschaft (...): dass mit ihm nicht zu scherzen sei. Das leitet zwar auch noch Wasser auf die Mühlen der Hardcore-Isolationisten in Trumps MAGA-Bewegung, die den Präsidenten immer unwirscher an seine (.) Parole "Amerika zuerst" erinnern. Doch auch da muss Trump nicht zu sehr bangen: Iran ist in der amerikanischen Politik nicht irgendein fernes Land. Das Teheraner Regime steht in der Nachfolge der Geiselnehmer von 1979, es ist ein bis heute schmerzender Stachel im amerikanischen Fleisch. Trump sagt, seine Macht als Gebieter über die stärksten Streitkräfte der Welt sei einzig durch seine persönliche Moral begrenzt. Von welcher Seite der Applaus kommt, ist ihm egal./yyzz/DP/zb
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.