- Der IQB-Bildungstrend zeigt einen Leistungsrückgang.
- Baden-Württemberg hat mit Strategien Erfolge erzielt.
- Mehr Schüler mit Migrationsgeschichte müssen nicht schwach sein.
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"Die Ergebnisse des IQB-Bildungstrends, die einen deutlichen Leistungsrückgang bei den Neuntklässlern (...) zeigen, sind mehr als besorgniserregend. (.) Allerdings zeigt er auch, dass der lange Atem einer datengestützten Gesamtstrategie in der Schulpolitik zu enormen Verbesserungen führen kann. (.) Baden-Württemberg ist es gelungen, mit sinnvollen Strategien wie einem pragmatischen Fortbildungsprogramm für Lehrer vom unteren Mittelfeld wieder zur Spitzengruppe aufzuschließen. Mit einem höheren Anteil von Schülern mit Migrationsgeschichte als Nordrhein-Westfalen zeigt es, dass eingewanderte Schüler nicht der Grund für schwache Leistungen sein müssen, wenn sie nur ausreichend Deutsch können. Wann endlich fangen alle Länder an, gemeinsam mit Kitas, Kommunen, Schulaufsicht, Lehrerverbänden, Eltern und Schulen umzusteuern?"/DP/jha
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