- Stromausfall in Berlin sorgt für kritische Diskussionen.
- Notlagen erfordern ein kooperatives Handeln der Bürger.
- Verantwortliche müssen Notfallpläne dringend verbessern.
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"Kann man aus dieser Tragödie, die die Hauptstadt in diesen Tagen abliefert, etwas lernen? Ja. Zur Erkenntnis, dass es in Notsituationen immer aufs Miteinander ankommt, dass der, der einen Gasherd oder einen Kaminofen hat, diesen mit anderen teilt, gibt es noch eine Lehrstunde fürs Kanzleramt und jedes Rathaus. Bevor man nachdenkt, ob man irgendwo noch eine Zone 30 einrichtet, bevor man Pläne schmiedet, wo ein neuer Radweg entsteht, sollte man vordringlich festschreiben, wie in Notlagen vorzugehen ist. Gibt es Redundanzen, also zweite Leitungen für Daten und Elektrik, wo gibt es Sammelstellen, wer sichert Großmärkte und Tankstellen - und wie ist es generell, wenn überall die Lichter ausgehen? Was bei "Blackout" passiert, hat Marc Elsberg vor Jahren schon niedergeschrieben. Alle Verantwortlichen müssen schleunigst ihre Hausaufgaben machen."/yyzz/DP/he
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