- Merz wurde beim DGB-Bundeskongress ausgepfiffen.
- Der Kanzler verkauft schmerzhafte Reformpläne.
- Merz versäumte es, die Gewerkschaften einzubinden.
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"(.) Ausgepfiffen und ausgebuht zu werden, passiert einem Regierungschef nicht jeden Tag. Merz ist daran nicht unschuldig. Ja, der Kanzler hat die unangenehme Rolle, schmerzhafte Reformpläne verkaufen zu müssen. Das ist aber nicht das größte Problem - sondern die Art, wie er das tut: oft negativ und anklagend, statt motivierend und um Ausgleich bemüht. (.) Hinter all den Aussagen steckt ein nachvollziehbarer Kern. Aber Merz fehlt das Feingefühl, den richtigen Ton anzuschlagen und die Gesellschaft von der Notwendigkeit großer Umbrüche zu überzeugen. Auch hat er es versäumt, die Gewerkschaften früh einzubinden. Seine Pläne gegen diese durchzukämpfen, ist keine gute Idee."/DP/jha
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