"Was nun wissenschaftlich belegt ist, stimmt vermutlich genau mit dem überein, was Otto Normalverbraucher aus seinem Umfeld längst weiß: Wer es geschafft hat, seine Haushaltshilfe in ein ordentliches Anstellungsverhältnis zu bringen, dürfte die Ausnahme sein. Zu hoch sind die Sorgen der Arbeitnehmerinnen und -nehmer, zu viel Abzüge zu haben, ganz besonders dann, wenn sie Transferleistungen beziehen. Zu hoch sind viele bürokratischen Hürden für die Haushalte, die eine Hilfe suchen. Wer jemals versucht hat, eine Zwei-Stunden-pro-Woche-Hilfe über eine zweite Lohnsteuerkarte, mit Datev-Abrechnung und weiterer, teurer Vorgaben des Staates anzumelden, den schreckt sowieso so schnell nichts mehr im Leben."/yyzz/DP/nas
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