Ponzi-Vorwürfe: Strategys Vorzugsaktie STRC spaltet den Markt
Strategy nutzt weiter eifrig STRC, um Kapital für weitere Bitcoin-Käufe zu mobilisieren. YouTuber Coffeezilla warnt vor einem langfristigen Kollaps, doch Finanzexperte Jeff Walton hält dagegen.
In diesem Artikel erfährst du:
Warum Coffeezilla das Modell ähnlich wie ein Schneeballsystem betrachtet
Weshalb Walton das Business mit Versicherungsgesellschaften vergleicht
In welchem Szenario Strategy und Strive in Schieflage geraten
Wieso letztendlich alles auf die Entwicklung Bitcoins hinausläuft
In den vergangenen Monaten hat Strategys Vorzugsaktie STRC, besser bekannt als “Stretch”, deutlich an Handelsvolumen gewonnen. Für Michael Saylor ist es mittlerweile das wichtigste Finanzierungsvehikel. Mehr Nachfrage nach STRC ermöglicht mehr Bitcoin-Käufe, was den Kurs von BTC als auch MSTR nach oben treibt und wiederum weitere Aktienemissionen erleichtert. Die Dynamik hat jedoch auch zahlreiche Kritiker auf den Plan gerufen. YouTuber Coffeezilla veröffentlichte beispielsweise vor rund drei Wochen ein scharfes Video zu Stretch und stellte die Frage, ob Anleger die Risiken hinter den zweistelligen Renditeversprechen wirklich verstehen. Daraufhin meldete sich Jeff Walton, Chief Risk Officer bei Strive, zu Wort. In einer ausführlichen Debatte mit Coffeezilla verteidigte er nun die Logik hinter den Bitcoin-basierten Vorzugsaktien.
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.