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Perpetua Resources und Mandalay als Vorbilder: Wie Antimony Resources die Antimon-Lücke schließt
Es gibt Rohstoffe, die über Jahrzehnte ein Schattendasein führten, nur um plötzlich über Nacht zur Frage der nationalen Sicherheit zu werden. Antimon ist genau ein solcher Fall. Das silberglänzende Halbmetall war lange Zeit für Investoren unsichtbar, doch geopolitische Verschiebungen haben es katapultartig in den Fokus gerückt. Ohne Antimon gibt es keine panzerbrechende Munition, keine Nachtsichtgeräte und keine Hochleistungsbatterien für die Energiewende. Die Alarmglocken in den westlichen Verteidigungsministerien schrillen spätestens seit China – das den Markt dominiert – den Export dieses strategischen Materials drastisch einschränkt und es damit faktisch als geopolitische Waffe einsetzt. In diesem Szenario, in dem physische Verfügbarkeit plötzlich wichtiger ist als der Preis, entsteht ein riesiges Angebotsdefizit. Während die großen Bergbaukonzerne den Nischenmarkt oft ignorieren, positioniert sich das kanadische Rohstoffunternehmen Antimony Resources genau in dieser Lücke. Mit einem strategischen Projekt im stabilen Kanada bietet das Unternehmen die Antwort auf die Frage, woher der Westen sein Antimon in Zukunft beziehen soll.
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