Palantir, KI und Bitcoin: Der Kampf um die Kontrolle über unsere Daten
Palantir steht im Zentrum zweier Welten: künstliche Intelligenz und staatliche Überwachung. Während der US-Datenkonzern neue Regierungsaufträge an Land zieht, wächst die Kritik an seiner Macht über sensible Daten.
In diesem Artikel erfährst du:
Wie Palantir Europas neue digitale Macht definiert und warum Regierungen darauf kaum verzichten können
Warum KI-Modelle wie Palantir AIP und Blockchain dieselben Ressourcen anzapfen
Welche Rolle Palantir im Wettlauf um die globale Datenhoheit spielt und warum Bitcoin das philosophische Gegenmodell ist
Wie Palantirs 200-Millionen-Deal mit Lumen Technologies den nächsten Wachstumsschub im KI-Geschäft zündet und warum Anleger trotzdem vorsichtig bleiben sollten
Gleichzeitig zeigt sich, wie eng KI, Blockchain und Datensouveränität inzwischen miteinander verknüpft sind. Denn die Zukunft der Macht entscheidet sich nicht mehr an Waffen oder Währungen, sondern an Daten.
Palantirs neue Macht: Vom Sicherheitsdienstleister zum Daten-Imperium
Kaum ein Tech-Unternehmen polarisiert so sehr wie Palantir. Ursprünglich gegründet, um US-Geheimdiensten nach den Anschlägen vom 11. September bei der Datenanalyse zu helfen, ist der Konzern heute einer der größten Profiteure des KI-Booms. Mit seiner Plattform AIP (Artificial Intelligence Platform) will Palantir nun die Datenauswertung revolutionieren – von Polizei bis Pharmakonzern.
Aktuell sorgt das Unternehmen gleich an mehreren Fronten für Schlagzeilen. In Baden-Württemberg soll die Polizei die Palantir-Software „Gotham“ nutzen, um Kriminalitätsmuster zu erkennen. Datenschützer schlagen Alarm.
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