- Stellantis verkaufte im Q3 1,3 Millionen Fahrzeuge.
- Der Absatz sank um 1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
- Die Nachfrage in Europa stieg um 10 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Konzern mit italienischen, französischen und amerikanischen Wurzeln (unter anderem Fiat, Peugeot, Chrysler) war auf seinem lukrativsten Markt USA in den vergangenen Jahren in schwere Bedrängnis geraten. Neben hausgemachten Problemen von zu hoher Produktion und Preisverfall prasselte die politische Kehrtwende unter US-Präsident Donald Trump bei Elektroautos auf den Anbieter ein, der vor allem wegen hoher Abschreibungen auf eingestellte Plattformen und Modelle im vergangenen Jahr einen Rekordverlust von 22,3 Milliarden Euro erlitt.
Der neue Chef Antonio Filosa setzt in den USA nun wieder verstärkt auf Verbrennerantriebe bei den großen SUVs und Pickups von Marken wie Ram und Jeep. Überhaupt konzentriert er fortan die meisten Investitionen auf die Kernmarken Jeep, Ram, Peugeot und Fiat. Die Europasparte des VW-Rivalen
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