- Die Nato-Staaten treffen sich in Schweden.
- Helsingborg steht im Fokus der militärischen Unterstützung.
- US-Außenminister Rubio kommt erst am Freitag.
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Dies ist der Wunsch der USA, die eine fairere Lastenteilung fordern und sich stärker auf Herausforderungen durch Länder wie China konzentrieren wollen. Konkrete Beschlüsse zum Thema sind zum Gipfel im Juli geplant. Er wird von der Türkei in Ankara ausgerichtet.
Rubio kommt erst am Freitag
Inwieweit der Gipfel zu einem Erfolg werden kann, war zuletzt allerdings fraglich. Hintergrund ist der Unmut von US-Präsident Donald Trump darüber, dass europäische Alliierte das amerikanische Vorgehen gegen den Iran nicht oder nur wenig unterstützen. Zuletzt hatten die USA nach kritischen Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz den Abzug von rund 5.000 Soldaten aus Europa angekündigt und entschieden, Pläne zur Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland vorerst nicht umzusetzen.
Das Treffen der Außenminister beginnt am Abend mit einem gemeinsamen Essen, bei dem es vor allem um die weitere Unterstützung der Ukraine gehen soll. Dazu sind auch der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha sowie der schwedische Ministerpräsident Ulf Kristersson und König Carl XVI. Gustaf eingeladen. Aus Deutschland wird Außenminister Johann Wadephul in Helsingborg erwartet, US-Außenminister Marco Rubio will nur am Freitag an den Beratungen teilnehmen. Er hatte zuletzt vor allem Spanien für mangelnde Unterstützung des US-Vorgehens gegen den Iran kritisiert - und eine spätere Neubewertung der Allianz (Allianz Aktie) durch die USA angekündigt./aha/DP/jha
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