- General Carsten Breuer kandidiert für den Nato-Posten.
- Die Wahl findet am Samstag in Kopenhagen statt.
- Breuer ist seit März 2023 Generalinspekteur der Bundeswehr.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Rivalin Breuers im Rennen um den Posten ist die Generalstabschefin der kanadischen Streitkräfte, Jennie Carignan. Sollte sie die Wahl gewinnen, würde sie die erste Frau an der Spitze des Nato-Militärausschusses werden.
Der Vorsitzende des Militärausschusses gilt neben dem Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa (Saceur) als einflussreichster Nato-Militär. Er ist der wichtigste militärische Berater des Generalsekretärs und zugleich das Bindeglied, über das Empfehlungen der Generalstabschefs aller Nato-Mitgliedstaaten den politischen Entscheidungsgremien vorgelegt werden. Zudem ergehen über ihn Weisungen und Richtlinien an den Saceur sowie an den Generaldirektor des Internationalen Militärstabs.
Breuer führte auch Corona-Krisenstab
Breuer ist seit März 2023 Generalinspekteur der Bundeswehr und damit der ranghöchste Soldat Deutschlands. Der 61-jährige General übernahm das Amt von seinem Vorgänger Eberhard Zorn, der diese Position seit April 2018 innehatte. Vor seiner Ernennung zum Generalinspekteur war Breuer Befehlshaber des Territorialen Führungskommandos der Bundeswehr, das er selbst aufgebaut hatte. Bekanntheit erlangte er auch als Leiter des Corona-Krisenstabs im Kanzleramt./aha/cn/gma/DP/zb
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