BTC-Echo  | 
aufrufe Aufrufe: 69

Nach 50-Millionen-Fauxpas: Aave-Anleger sollen geschützt werden

Eine Unachtsamkeit kostete einen Aave-Trader 50 Millionen US-Dollar. So ein Fauxpas soll sich in Zukunft nicht mehr wiederholen.

Nach dem spektakulären Swap, der ein Trader 50 Millionen US-Dollar kostete, hat das Aave-Team nun eine Erklärung zu dem Vorfall abgegeben. Vergangene Woche hatte ein Nutzer über das Aave-Interface 50 Millionen USDT in den Governance-Token AAVE getauscht. Wegen mangelnder Liquidität erlitt der Trade jedoch einen Price Impact von 99 Prozent. Der Trader erhielt lediglich 324 AAVE-Token im Wert von rund 36.100 US-Dollar.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern

Laut Aave lag die Ursache nicht in einem Fehler des Protokolls selbst. “Das Aave-Protokoll selbst war zu keinem Zeitpunkt gefährdet, da der Swap außerhalb des Protokolls über ein Drittanbieter-Swap-Protokoll ausgeführt wurde”, heißt es in der Stellungnahme auf X. Die Transaktion lief über den dezentralen Aggregator CoW Swap, der in die Benutzeroberfläche von aave.com integriert ist.


Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend